Donnerstag, 20. Oktober 2016
Sonntag, 9. Oktober 2016
Irland
Bei schönstem Wetter startete die ein-wöchige Reise in Dublin und führte mich nach Killarny im Süden von Irland. Unterwegs gab's einen längeren Fotostopp beim geschichtsträchtigen Rock of Cashel, wo schon im Altertum Feen und Geister lebten.
Auch die Ruinen, welche unterhalb des Hügels von Rock of Cashel liegen, sind sehr fotogen.
Am Abend und bei bestem Licht für Langzeitbelichtungen ging's zu den Torc Wasserfällen. Damit das fliessende Gewässer noch besser zur Geltung kommt, war ich mir nicht zu schade, in den kalten Fluss zu stehen, bis ich irgendwann meine Füsse nicht mehr spürte ;)
Am nächsten Morgen war dann typisches irisch-windig-nasses Wetter angesagt. Für Fotografen aber kein Hinderungsgrund, nicht doch auf Motivsuche zu gehen...die dramatischen Stimmungen kommen so besonders gut zur Geltung. Vorbei am Gap of Dunloe ging es weiter über ins Black Valley.
Einen Tag später war das Ziel Galley Head. die Owenahincha Beach und der Dromberg Stone Circle.
Das Wetter besserte von Tag zu Tag und so konnte auch der Ring of Kerry unter die Räder und Füsse genommen werden.
An der Rossbeight Beach liessen sich mit den Strukturen im Sand, die Lichtstimmungen und
Steinformationen schöne Bilder gestalten.
Die steilen Kerry Cliffs beeindruckten mich sehr.
Bevor es wieder retour nach Dublin ging, gab's noch einen Ausflug zum Ladies View, von wo auch ich einen super Weitblick über die Lakes of Killarney hatte. Anschliessend besuchte ich die Muckross Abbey und am Abend liess ich den Tag am Lough Leane ausklingen.
Leider verging diese Woche viel zu schnell! Ich werde die Eindrücke von Irland noch lange in guter Erinnerung behalten und werde sicher wieder mal auf diese grüne Insel reisen. Die Fotos habe ich bewusst in schwarz-weiss gehalten, so finde ich, kommen die Stimmungen fast noch besser zur Geltung. Wer die Bilder (und viele mehr) gerne in Farbe betrachten möchte, kann dies auf meiner Webseiten: www. travelfoto.ch gerne tun.
Auch die Ruinen, welche unterhalb des Hügels von Rock of Cashel liegen, sind sehr fotogen.
Am Abend und bei bestem Licht für Langzeitbelichtungen ging's zu den Torc Wasserfällen. Damit das fliessende Gewässer noch besser zur Geltung kommt, war ich mir nicht zu schade, in den kalten Fluss zu stehen, bis ich irgendwann meine Füsse nicht mehr spürte ;)
Am nächsten Morgen war dann typisches irisch-windig-nasses Wetter angesagt. Für Fotografen aber kein Hinderungsgrund, nicht doch auf Motivsuche zu gehen...die dramatischen Stimmungen kommen so besonders gut zur Geltung. Vorbei am Gap of Dunloe ging es weiter über ins Black Valley.
Einen Tag später war das Ziel Galley Head. die Owenahincha Beach und der Dromberg Stone Circle.
Das Wetter besserte von Tag zu Tag und so konnte auch der Ring of Kerry unter die Räder und Füsse genommen werden.
An der Rossbeight Beach liessen sich mit den Strukturen im Sand, die Lichtstimmungen und
Steinformationen schöne Bilder gestalten.
Die steilen Kerry Cliffs beeindruckten mich sehr.
Bevor es wieder retour nach Dublin ging, gab's noch einen Ausflug zum Ladies View, von wo auch ich einen super Weitblick über die Lakes of Killarney hatte. Anschliessend besuchte ich die Muckross Abbey und am Abend liess ich den Tag am Lough Leane ausklingen.
Leider verging diese Woche viel zu schnell! Ich werde die Eindrücke von Irland noch lange in guter Erinnerung behalten und werde sicher wieder mal auf diese grüne Insel reisen. Die Fotos habe ich bewusst in schwarz-weiss gehalten, so finde ich, kommen die Stimmungen fast noch besser zur Geltung. Wer die Bilder (und viele mehr) gerne in Farbe betrachten möchte, kann dies auf meiner Webseiten: www. travelfoto.ch gerne tun.
Samstag, 10. September 2016
Höhenwanderung Monte Tamaro - Monte Lema
Mit dem Zug ging es am frühen Morgen bis Rivera, von dort waren es nur wenige Minten bis zur Talstation der Seilbahn, welche mich bis zur Alpe Foppa und zur Kirche von Mario Botta brachte.
Nach einer Stärkung ging die eigentliche Wanderung los. Im Zickzack ging es über die Motto Rotondo (1868m) auf den Monte Tamaro (1954m).
Nach einer Stärkung ging die eigentliche Wanderung los. Im Zickzack ging es über die Motto Rotondo (1868m) auf den Monte Tamaro (1954m).
Belohnt wurde ich mit einer super Weitsicht!
Über die Bassa di Indemini (1723m) ging es weiter zur Bassa di Montoia (1763m), dem Pianoni (1768m), über den Monte Pola (1720m), über den Passo d'Agario, den Monte Magno (1580m), den Monte Magino (1560m) bis auf den Monte Lema 1550m.
Der Wanderweg führte in anstrengendem Auf und Ab über all die Hügel...zum Teil ging der Weg direkt über den Grat, was eine gewisse Schwindelfreiheit voraussetzt. Da ich etwas länger wie geplant benötigte (die vielen Fotostopps waren es wert) verpasste ich auf dem Monte Lema die letzte Seilbahn. Wer diese Wanderung also plant, sollte unbedingt auf den Fahrplan achten.
Mittwoch, 31. August 2016
Haarschnitt für den guten Zweck
Diese junge Dame hat ihre Haare über Jahre hinweg gut gepflegt und wachsen gelassen. Sie liebte es, unterschiedliche Zöpfe daraus zu flechten.
Dann erkrankten in ihrem Umfeld mehrere Personen an Krebs. Bei der Chemotherapie verloren diese Menschen ihre Haare.
Die junge Dame hörte von möglichen Haarspenden, damit Perücken damit angefertigt werden können. Sie erkundigte sich bei der Krebsliga und entschied sich zu einer Spende. So wurde ein Coiffeur-Termin vereinbart, wo die Haare zuerst gewaschen und zu einem Zopf geflochten und abgeschnitten wurden. Insgesamt wurden 35 cm (Länge des Zopfes) abgeschnitten. Der getrocknete Zopf wurde dann säuberlich verpackt und zur Verarbeitung verschickt.
Ich hoffe, dass sich noch viele weitere Menschen dazu entschliessen werden....nicht nur, dass damit kranken Menschen eine Freude gemacht werden kann, die Haare wachsen wieder nach...und mal ganz ehrlich, sieht die junge Frau nicht hübsch aus mit geschnittenem Haar?
Sonntag, 14. August 2016
Hochzeitsfotografie
Am Samstag durfte ich an einer Hochzeit fotografieren. Ziemlich aufgeregt machte ich mich auf den Weg nach Affoltern am Albis.
Die Braut wurde geschminkt und frisiert und nachdem auch das Kleid perfekt sass, machte ich mich zusammen mit Braut und Bräutigam zum einem gemeinsamen Shooting auf.
Nach der Trauung in der Kirche ging's zum Apéro und zur eigentlichen Feier, welche bis tief in die Nacht dauerte.
Mit Vulkanen, Fackeln und bengalischen Kerzen wurde das Brautpaar dann verabschiedet, bevor auch ich mich auf den Heimweg machte.
Vielen Dank euch Zwein, dass ihr mir das Vertrauen geschenkt habt, euer Fest bildlich festzuhalten :)
Die Braut wurde geschminkt und frisiert und nachdem auch das Kleid perfekt sass, machte ich mich zusammen mit Braut und Bräutigam zum einem gemeinsamen Shooting auf.
Nach der Trauung in der Kirche ging's zum Apéro und zur eigentlichen Feier, welche bis tief in die Nacht dauerte.
Mit Vulkanen, Fackeln und bengalischen Kerzen wurde das Brautpaar dann verabschiedet, bevor auch ich mich auf den Heimweg machte.
Vielen Dank euch Zwein, dass ihr mir das Vertrauen geschenkt habt, euer Fest bildlich festzuhalten :)
Sonntag, 31. Juli 2016
Sambia
Nach einer anstrengenden Reise via Österreich, Äthiopien und Kongo bin ich in Ndola gelandet. Dort besuchte ich zusammen mit Mitarbeitern von Prison Fellowship Zambia diverse Familien in einem Armenviertel. Die Menschen waren sehr herzlich und offen und beantworteten geduldig meine 1000 Fragen. Da meist ein Teil der Familie im Gefängnis sitzt, werden diese unterstützt. Meist wird für ein Kind die Schuluniform und -materialien übernommen. Einige können eine Ausbildung als Schneiderinnen absolvieren, anderen wird mit einem Mikrokredit geholfen, dass z.B. ein paar Hühner angeschafft werden können, damit eine Zucht damit gestartet werden kann.
Ebenfalls besuchte ich einen Gottesdienst, welcher sehr lebendig war. Es wurde dabei auch viel gesungen.
Nach ein paar Tagen ging die Reise weiter nach Lusaka, wo ich unter anderem an einer Zusammenkunft einer Gruppe, welche Village Banking betreibt, teilnehmen durfte. Village Banking hilft den Menschen, ihr Geld zu sparen und so ein Business zu eröffnen. Anschliessend fuhr ich mit dem Bus in ein Dorf, wo sehr lecker gekocht wurde. Im Bus sangen die Menschen, es war sehr beeindruckend.
Das Essen in Sambia besteht stets aus Nschima, einem Maisbrei, dazu gibt es verschiedenes Gemüse (meist eine Art Spinat), gekochte Raupen und Fisch oder Fleisch. Die Mahlzeiten werden draussen auf dem Feuer zubereitet und ohne Besteck gegessen. Wenn Gäste eingeladen werden, dürfen diese zuerst essen, das Dorf sieht dabei zu.
Nach all den vielen Begegnungen, sei's in den Armenvierteln, am Markt, in der Schule oder auf der Strasse, ging die Reise weiter Richtung Osten, wo ich für ein paar Tage im South Luangwa Nationalpark verbrachte. Dieser Park ist noch sehr wenig touristisch und die Vielfalt der Tierwelt einzigartig. Eine kleine Auswahl auf dem Bild:
Auch Vogelfreunde kommen auf ihre Rechnung:
Weiter ging die Reise nach Livingstone, wo ich die Victoriafälle nicht nur von Sambia aus, sondern auch von Simbabwe betrachtete.
Bevor es wieder zurück in den Alltag geht, gönne ich mir noch eine Flussfahrt auf dem Sambesi-Fluss mit einem letzten Sonnenuntergang.
Ebenfalls besuchte ich einen Gottesdienst, welcher sehr lebendig war. Es wurde dabei auch viel gesungen.
Nach ein paar Tagen ging die Reise weiter nach Lusaka, wo ich unter anderem an einer Zusammenkunft einer Gruppe, welche Village Banking betreibt, teilnehmen durfte. Village Banking hilft den Menschen, ihr Geld zu sparen und so ein Business zu eröffnen. Anschliessend fuhr ich mit dem Bus in ein Dorf, wo sehr lecker gekocht wurde. Im Bus sangen die Menschen, es war sehr beeindruckend.
Das Essen in Sambia besteht stets aus Nschima, einem Maisbrei, dazu gibt es verschiedenes Gemüse (meist eine Art Spinat), gekochte Raupen und Fisch oder Fleisch. Die Mahlzeiten werden draussen auf dem Feuer zubereitet und ohne Besteck gegessen. Wenn Gäste eingeladen werden, dürfen diese zuerst essen, das Dorf sieht dabei zu.
Nach all den vielen Begegnungen, sei's in den Armenvierteln, am Markt, in der Schule oder auf der Strasse, ging die Reise weiter Richtung Osten, wo ich für ein paar Tage im South Luangwa Nationalpark verbrachte. Dieser Park ist noch sehr wenig touristisch und die Vielfalt der Tierwelt einzigartig. Eine kleine Auswahl auf dem Bild:
Auch Vogelfreunde kommen auf ihre Rechnung:
Weiter ging die Reise nach Livingstone, wo ich die Victoriafälle nicht nur von Sambia aus, sondern auch von Simbabwe betrachtete.
Bevor es wieder zurück in den Alltag geht, gönne ich mir noch eine Flussfahrt auf dem Sambesi-Fluss mit einem letzten Sonnenuntergang.
Samstag, 2. Juli 2016
Rheinfall
Spontan hatte ich die Idee, zum Rheinfall zu fahren, um den Wasserfall auch mal fotografisch festzuhalten. Da es in der letzten Zeit sehr oft und viel geregnet hat, ist auch der Wasserpegel noch dementsprechend hoch. Die Schiffsfahrt zum Mittelfelsen ist deshalb noch immer eingestellt.
Als ich dann beim Wasserfall ankam, war ich sehr erstaunt darüber, dass sich nicht mehr Menschen an diesem beeindruckenden Ort aufhalten. Für Fotografen ist der Abend perfekt dafür, da die Abendsonne auf den Fall scheint und diesen in ein warmes Licht taucht.
Auf der obersten Plattform gibt es zur Zeit noch immer nasse Füsse, aber für ein Foto, welches einem das Gefühl gibt, mitten im Wasserfall zu stehen, nehme ich das gerne in Kauf ;)
Als ich dann beim Wasserfall ankam, war ich sehr erstaunt darüber, dass sich nicht mehr Menschen an diesem beeindruckenden Ort aufhalten. Für Fotografen ist der Abend perfekt dafür, da die Abendsonne auf den Fall scheint und diesen in ein warmes Licht taucht.
Auf der obersten Plattform gibt es zur Zeit noch immer nasse Füsse, aber für ein Foto, welches einem das Gefühl gibt, mitten im Wasserfall zu stehen, nehme ich das gerne in Kauf ;)
Am Abend wird der Wasserfall beleuchtet. Aber Achtung, das Schauspiel wird bei Glockenschlag um 23 Uhr beendet.
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