Für mich stand klar, dass ich die Themen alle sehr bunt gestalten wollte. Zudem sollten die Bilder trotz der unterschiedlichen Themen irgendwie zusammenpassen. Alle Fotos wollte ich quadratisch erstellen
Sonntag, 22. Oktober 2017
Fotomarathon mit acht Themen
Der 2. ortsübergreifende Fotomarathon stand vor der Türe. Gespannt wartete ich auf die acht Themen, die es dieses Wochenende umzusetzen galt. Da ich jedoch am Sonntag arbeiten musste, hatte ich nur einen Tag Zeit dafür.
Für mich stand klar, dass ich die Themen alle sehr bunt gestalten wollte. Zudem sollten die Bilder trotz der unterschiedlichen Themen irgendwie zusammenpassen. Alle Fotos wollte ich quadratisch erstellen
Für mich stand klar, dass ich die Themen alle sehr bunt gestalten wollte. Zudem sollten die Bilder trotz der unterschiedlichen Themen irgendwie zusammenpassen. Alle Fotos wollte ich quadratisch erstellen
Samstag, 14. Oktober 2017
Sauseosee
Ab und zu habe ich ein paar verrückte Ideen, so zum Beispiel auch heute. Das Wetter sollte gut werden, der Herbst in den Alpen ist in vollem Gange.
So fuhr ich vom Unterland für einen Tag ins Puschlav, um auf einer Wanderung zum Saoseosee die Herbstfarben einzufangen. Nach knapp 3.5 Stunden Autofahrt machte ich mich auf zu einer kleinen Wanderung. Der Wanderweg ging zuerst auf einer Schotterstrass durch einen kleine Weiter. Danach wanderte ich über Wald und Wiesenwege zu einem ersten See, der bereits eine dünne Eisschicht vorwies. Nach einem weiteren steilen Aufstieg erreichte ich den Sauseosee.
Nach einer ausgiebigen Fotosession und einem Picknick am Seeufer machte ich mich wieder zurück auf den Heimweg mit erneuten 3,5 Stunden Fahrt.
So fuhr ich vom Unterland für einen Tag ins Puschlav, um auf einer Wanderung zum Saoseosee die Herbstfarben einzufangen. Nach knapp 3.5 Stunden Autofahrt machte ich mich auf zu einer kleinen Wanderung. Der Wanderweg ging zuerst auf einer Schotterstrass durch einen kleine Weiter. Danach wanderte ich über Wald und Wiesenwege zu einem ersten See, der bereits eine dünne Eisschicht vorwies. Nach einem weiteren steilen Aufstieg erreichte ich den Sauseosee.
Nach einer ausgiebigen Fotosession und einem Picknick am Seeufer machte ich mich wieder zurück auf den Heimweg mit erneuten 3,5 Stunden Fahrt.
Sonntag, 17. September 2017
Elsass - von Bennwihr nach Châtenois
Ein Wochenendausflug führte mich ins schöne Elsass, wo ich ein Stück der Route des vins unter die Räder nahm.
Einen ersten Stopp machte ich in Riquewihr, welches bereits im 8. Jahrhundert entstand. Im Jahr 1291 erhielt die Stadt eine erste Festungsmauer. Lange Zeit gehörten die Ländereien der Grafschaft Württemberg. Erst in der Revolution 1789 schlossen sich die Einwohner der französischen Republik an.
Einen ersten Stopp machte ich in Riquewihr, welches bereits im 8. Jahrhundert entstand. Im Jahr 1291 erhielt die Stadt eine erste Festungsmauer. Lange Zeit gehörten die Ländereien der Grafschaft Württemberg. Erst in der Revolution 1789 schlossen sich die Einwohner der französischen Republik an.
In Ribeauvillé wanderte ich zu den Burgen Saint Ulric und Girsberg. Der Weg ging zwischen den Reben steil hoch. Der Weitblick liess die Anstrengung aber sogleich wieder vergessen.
Ein leckeres Abendessen gab es dann in Ribeauvillé. Eine der Spezialitäten ist die Tarte flambee.
Am nächsten Tag ging es weiter nach Bergheim, einem aus dem Mittelalter stammender Ort, welcher Zuflucht für Menschen war, welche wegen Schulden und nicht verjährter, entschuldbarer Verbrechen verfolgt wurden.
Nachdem ich noch durch ein paar weitere kleine Ortschaften schlenderte, war schon wieder Zeit, den Heimweg anzutreten.
Sonntag, 3. September 2017
Norwegen - Rondane Nationalpark
Meine Wanderungen im Rondane Nationalpark waren allesamt wunderschön und jede Region des Parkes sah wieder ganz anders aus.
Das erste, was mir auffiel, war diese unendliche Weite...keine Bergbahn, kein Restaurant...ab und zu begegnete ich anderen Wanderern...hier konnte ich die Seele so richtig baumeln lassen.
Der Muen, ein besonders fotogener Berg - Einer von Vielen...
Die Landschaft war übersäht mit weissem oder grünen Moos, diversen Flechten und niedrigem Buschwerk...
Jeden Tag ein bisschen mehr Herbst...die warmen Farben - eine Wohltat für Körper und Geist....
Meist hatte ich beim wandern die komplette Fotoausrüstung auf den Rücken geschnürt. Für diese Wanderung ist sogar das Stativ mitgekommen...Wasserfälle haben es mir irgendwie angetan :)
Die Landschaft ist immer wieder mit Flüssen oder kleineren Teichen/Seen/Sumpfgebieten versehen...
Unterwegs kann es dann schon mal vorkommen, dass einem ein Elch oder ein Ren über den Weg läuft...auch bei der Autofahrt ist immer Vorsicht geboten.
Das Wetter war die ganze Woche durch sehr gut...von sehr sonnig (Sonnenbrille musste aufgesetzt werden) bis zu bedrohlichen Wolken war da alles mit dabei. Am letzten Tag wurde ich dann auf einer Wanderung von kleinen Hagelkörnern bombardiert. Da ich keinen Unterschlupf fand, wurde ich gezwungen, umzukehren und in sicherere Regionen zu gelangen.
Zum Abschluss oder als kleine Belohnung zeigte sich dann ein wunderschöner Regenbogen...
Diese Woche hat mir extrem gut gefallen und ich war sicher nicht zum letzten Mal hier :)
Samstag, 12. August 2017
Wasserfall und Tüfels-Chilen
In den letzten Tagen hatte es ziemlich stark geregnet. So vermutete ich, dass auch die vielen Wasserfälle und Giesen im Tösstal wieder Wasser führen. So entschied ich mich, bis nach Rämismühle-Zell zu fahren.
Vom Bahnhof aus marschierte ich strammen Schrittes nach Zell. Dort führte mich mein Weg entlang des Zellerbaches. Schon nach kurzer Zeit hatte ich mein erstes Ziel erreicht.
Im Zickzack geht der Weg nun steil nach oben. Durch den Wald und über Kuhweiden gelange ich in den Weiler Garten. Etwas weiter oben führt der Weg zuerst am Waldrand entlang, dann durch den Wald bis nach Unterschlatt.
Durchs Rörlitobel folge ich dem Bach, gehe dann über steile Treppen wieder auf die Ebene hoch und gelange schliesslich bei Tüfels Chilen. Tüfels Chilen ist eine der wenigen naturbelassenen Quellen im Schweizer Mittelland. Speziell an ihr ist der grosse Anteil an Quelltuff, weshalb sie unter Schutz gestellt wurde.
Mein Weg führt mich über Oberlangenhard und über den Paul Burkhard-Weg wieder zurück nach Zell und nach Rämismühle-Zell.
Dienstag, 1. August 2017
Wanderung zum Jörisee
Am heutigen Nationalfeiertag der Schweiz nutzte ich den Tag für eine Wanderung. Früh morgens fuhr ich vom Unterland via Davos zum Flüelapass. Vom Parkplatz Wägerhus startete die Wanderung. Ein schöner, gleichmässig ansteigender Weg über Alpweisen an Kühen vorbei brachte mich zu einer Wegscheide. Ich entscheide mich für die Abzweigung nach links.
Von hier aus sehe ich auf den Flüelapass und ins Tal, ein Wahnsinnsausblick!
Von hier aus sehe ich auf den Flüelapass und ins Tal, ein Wahnsinnsausblick!
Etwas später wurde der Weg etwas steiler und steiniger. Ein Murmeltier stand mir Modell.
Und dann konnte ich mich kaum mehr satt sehen. Auf der Jöriflüälafurgga auf 2723 Meter war der Blick einfach atemraubend...
Ein steiler Abstieg stand mir nun bevor. Eine kurze Strecke war der Fels mit Seilen versehen, was den Abstieg etwas erleichterte.
Die Wanderroute führte an den Seen vorbei. Bei Jöribach sah ich in ein weiteres Tal.
Der Weg wurde langsam wieder etwas steiler und führte an einem weiteren, namenlosen See vorbei.
Ein weiterer steiler Anstieg auf 2787 Meter über die Winterlücke liess mich nochmals arg ins Schwitzen kommen. Aber die Blicke zurück liessen mich die Anstrengung sofort wieder vergessen.
Über Geröll ging es nun wieder in Richtung Flüelapass steil abwärts, bis zur Wegscheide, wo ich das letzte Stück retour zum Auto nehme.
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